toller Auswärtserfolg in Griechenland
Freitag, 17. Oktober 2008
Unsere Nati-Kicker haben am Mittwoch einen kleinen Exploit gelandet. So darf man doch zufrieden auf den 2-1 Auswärtserfolg zurück blicken, der die peinliche Heimniederlage gegen Luxemburg schon fast vergessen macht. Durch diesen wichtigen Erfolg, Dank einer engagierten, konzentrierten Leistung gegen den Europameister von 2004, der bis anhin in dieser Quali nach drei Siegen noch ohne Gegentor geblieben war, eröffnet den Kickern von Ottmar Hitzfeld wieder alle Möglichkeiten, sich aus eigener Kraft direkt für die Weltmeisterschaften in Südafrika 2010 zu qualifizieren. Ist doch schön, wenn man mit einem solchen Erfolgserlebnis in die lange (Nati-)Winterpause gehen kann. Natürlich war nicht alles Gold was glänzte, doch die Lehren aus den verhaltenen 20 min nach der Pause, in denen die Schweizer zu passiv waren und dadurch gehörig unter Druck gerieten, wird Ottmar Hitzfeld mit seinen Mannen sicherlich ziehen. Ich freue mich jedenfalls, dass die Nati am 19. November 2008 um 20.30 Uhr zum Trainingsspiel gegen Finnland nochmals in der AFG in St.Gallen zu sehen ist.
WM 2010 Südafrika - die Schweiz wieder etwas näher dran!
Sonntag, 12. Oktober 2008
Obwohl der Sieg gegen Lettland eine Art Pflichtaufgabe war, sind wir nach dem Luxemburg Debakel doch froh, dass wir 2:1 gewonnen haben. Es erfüllt uns, zumindest mich, nicht mit stolz, dass die Schweizer Nati als Sieger vom Platz ging. Die Torchancen werden einfach noch zu wenig gut genutzt. Defensiv war nur selten was zu tun, weshalb die Abwehr nicht einfach zu bewerten ist. Na ja, Sieg ist Sieg und das gibt uns drei Punkte.
Gefreut hat mich allerdings, dass es die St. Galler in dem wirklich schönen neuen Stadion geschafft haben, die Würste heiss auszugeben. Man musste nicht wie beim Spiel gegen Liechtenstein 20 Minuten anstehen. Es ist an dieser Stelle jedoch anzumerken, dass gegen Liechtenstein das allererste Spiel in diesem neuen Stadion stattgefunden hat.
Bewertung: Spiel war ok, Olma Würste und Stadionfeeling top!
Gefreut hat mich allerdings, dass es die St. Galler in dem wirklich schönen neuen Stadion geschafft haben, die Würste heiss auszugeben. Man musste nicht wie beim Spiel gegen Liechtenstein 20 Minuten anstehen. Es ist an dieser Stelle jedoch anzumerken, dass gegen Liechtenstein das allererste Spiel in diesem neuen Stadion stattgefunden hat.
Bewertung: Spiel war ok, Olma Würste und Stadionfeeling top!
Finanzkrise wirkt sich negativ auf den Clubfussball aus!
Freitag, 10. Oktober 2008
Heute habe ich in einem Bericht, des Senders n-tv vernommen, dass bereits einige englische Clubs unter der Finanzkrise leiden. Es scheint, als wäre zuwenig Liquidität vorhanden. Man zieht in Betracht, Fussballspieler zu verkaufen. Westham United scheint der erste betroffene Kandidat zu sein.
Wer weiss, was die Finanzkrise letzten Endes im Fussballgeschäft bewirkt. Warten wirs ab!
Wer weiss, was die Finanzkrise letzten Endes im Fussballgeschäft bewirkt. Warten wirs ab!
Kadernomination von Ottmar Hitzfeld
Freitag, 3. Oktober 2008
Für die nächsten beiden Länderspiele der Schweizer Nationalmannschaft, vom 11. Oktober 2008 um 17.45 Uhr in der AFG-Arena in St.Gallen gegen Lettland, sowie vom 15. Oktober 2008 in Griechenland, hat der Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld zwei Neulinge aufgeboten: Als Torhüter Nr. 3 Marco Wölfli (YB) und fürs Mittelfeld den 20jährigen Linksfuss Fabian Lustenberger (Hertha Berlin). Zudem kehrt der offensive YB-Spieler Alberto Regazzoni wieder in die Nati zurück, nachdem er im März 2007 sein Debut gegeben hat. Nicht berücksichtigt wurden von Ottmar Hitzfeld - getreu seiner Linie "wer im Club nicht spielt, ist kein Thema für die Nati" - Philipp Senderos (Milan) und Patrick Müller (Marseille). Beide sind wegen Verletzungen in dieser Saison noch nicht zum Einsatz gekommen.
Das Aufgebot sieht wie folgt aus:
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg), Eldin Jakupovic (Grasshoppers), Marco Wölfli
(YB).
Verteidigung: Johan Djourou (Arsenal), Mario Eggimann (Hannover), Stéphane
Grichting (Auxerre), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom), Ludovic Magnin
(Stuttgart), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt), Steve von Bergen (Hertha
Berlin).
Aufbau und Sturm: Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen), Valon Behrami (West
Ham), Gelson Fernandes (Manchester City), Alex Frei (Borussia Dortmund),
Benjamin Huggel (Basel), Gökhan Inler (Udinese), Fabian Lustenberger (Hertha
Berlin), Blaise Nkufo (Twente Enschede), Alberto Regazzoni (YB), Marco Streller
(Basel), Hakan Yakin (Al-Gharafa).
Das Aufgebot sieht wie folgt aus:
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg), Eldin Jakupovic (Grasshoppers), Marco Wölfli
(YB).
Verteidigung: Johan Djourou (Arsenal), Mario Eggimann (Hannover), Stéphane
Grichting (Auxerre), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom), Ludovic Magnin
(Stuttgart), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt), Steve von Bergen (Hertha
Berlin).
Aufbau und Sturm: Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen), Valon Behrami (West
Ham), Gelson Fernandes (Manchester City), Alex Frei (Borussia Dortmund),
Benjamin Huggel (Basel), Gökhan Inler (Udinese), Fabian Lustenberger (Hertha
Berlin), Blaise Nkufo (Twente Enschede), Alberto Regazzoni (YB), Marco Streller
(Basel), Hakan Yakin (Al-Gharafa).
Euro 2012 - Polen und Ukraine bleiben Ausrichter
Sonntag, 28. September 2008
Das Uefa-Exekutivkomitee sprach den Osteuropäern bei seiner Sitzung am Freitag in Bordeaux das Vertrauen aus, legte aber zugleich einen mehrere Punkte umfassenden Forderungskatalog vor. "Es wäre natürlich einfacher gewesen, nach Deutschland oder Spanien zu gehen. Aber nun steht es zu 99 Prozent fest. Es braucht Geduld, aber wir sind voller Vorfreude", sagte Uefa-Präsident Michel Platini nach der mehrstündigen Sitzung.
Mehrfach musste der für die Mittagsstunde geplante Auftritt des Franzosen vor der internationalen Presse verschoben werden. Offenbar bestand im Sitzungssaal unter den Uefa-Funktionären um den deutschen Gerhard Mayer-Vorfelder großer Gesprächs- und Klärungsbedarf. Und die EM-Skeptiker in diesem Kreis blieben nicht ungehört. Denn Polen und die Ukraine stehen weiter unter strenger Beobachtung. "Wenn wir nicht in Kiew und Warschau spielen können, wird es keine EM in Polen und der Ukraine geben", nannte Platini einen Kernaspekt der Auflagen.
Neben der unmissverständlichen Forderung nach EM-tauglichen Arenen in den Hauptstädten wurden die Regierungen beider Länder zur vollen Kooperation mit den Organisatoren bezüglich Transportnetzen und Hotelkapazitäten aufgefordert. Die Flughäfen in den EM-Städten müssen internationalem Standard entsprechen. Diesbezüglich stand besonders die Ukraine in der Kritik.
Zudem behält sich die Uefa das Recht vor, die Austragungsorte von acht auf sechs Städte zu reduzieren. Im Mai 2009 will Platini mit dem Exekutivkomitee festlegen, ob die EM-Gastgeber mit ihren Spielorten Warschau, Danzig, Breslau und Posen in Polen sowie Kiew, Lemberg, Dnjepropetrowsk und Donezk in der Ukraine antreten können oder ob die Baufortschritte nicht ausreichen und letztlich nur sechs Stadien übrigbleiben.
Polens Fußball-Verbandspräsident Michal Listkiewicz verließ als angeschlagener Sieger das Tagungshotel. Doch einen Ausschluss des noch schwächeren Partners Ukraine hätte auch er nicht gutgeheißen. "Wenn man 75 Minuten zusammengespielt hat, wechselt man nicht den Partner. Es sei denn, einer wird ausgewechselt." Polens Gastgeberrolle sei nie gefährdet gewesen, sagte Verbandssprecher Zbigniew Kozminski. "Wir sehen uns bestätigt, dass die Vorbereitungen in Polen nach Plan verlaufen." Listkiewicz war letztlich "sehr zufrieden" mit dem Ergebnis. "Das ist mehr, als wir wollten. Die Entscheidung ist endgültig, darum ist es uns gegangen", sagte er. Unbeachtet ließ er Platinis Aussage, wonach eine Aberkennung als EM-Ausrichter möglich bleibt, wenn die Bedingungen nicht erfüllt werden.
Im Fokus der EM-Entscheidung gerieten andere wichtige Beschlüsse fast in den Hintergrund. Von 2016 an wird die EM mit 24 statt 16 Mannschaften ausgespielt werden, was mehr wirtschaftlichen Gewinn, aber einen deutlich komplizierteren Modus bei Qualifikation und Endrunde mit sich bringen wird. Der Uefa-Pokal heißt von der Saison 2009/10 an Europe League (Europa Liga) und zum Kampf gegen Wettmanipulation wird die Uefa ihr Personal aufstocken, um eine Spezialeinheit zu gründen.
Mehrfach musste der für die Mittagsstunde geplante Auftritt des Franzosen vor der internationalen Presse verschoben werden. Offenbar bestand im Sitzungssaal unter den Uefa-Funktionären um den deutschen Gerhard Mayer-Vorfelder großer Gesprächs- und Klärungsbedarf. Und die EM-Skeptiker in diesem Kreis blieben nicht ungehört. Denn Polen und die Ukraine stehen weiter unter strenger Beobachtung. "Wenn wir nicht in Kiew und Warschau spielen können, wird es keine EM in Polen und der Ukraine geben", nannte Platini einen Kernaspekt der Auflagen.
Neben der unmissverständlichen Forderung nach EM-tauglichen Arenen in den Hauptstädten wurden die Regierungen beider Länder zur vollen Kooperation mit den Organisatoren bezüglich Transportnetzen und Hotelkapazitäten aufgefordert. Die Flughäfen in den EM-Städten müssen internationalem Standard entsprechen. Diesbezüglich stand besonders die Ukraine in der Kritik.
Zudem behält sich die Uefa das Recht vor, die Austragungsorte von acht auf sechs Städte zu reduzieren. Im Mai 2009 will Platini mit dem Exekutivkomitee festlegen, ob die EM-Gastgeber mit ihren Spielorten Warschau, Danzig, Breslau und Posen in Polen sowie Kiew, Lemberg, Dnjepropetrowsk und Donezk in der Ukraine antreten können oder ob die Baufortschritte nicht ausreichen und letztlich nur sechs Stadien übrigbleiben.
Polens Fußball-Verbandspräsident Michal Listkiewicz verließ als angeschlagener Sieger das Tagungshotel. Doch einen Ausschluss des noch schwächeren Partners Ukraine hätte auch er nicht gutgeheißen. "Wenn man 75 Minuten zusammengespielt hat, wechselt man nicht den Partner. Es sei denn, einer wird ausgewechselt." Polens Gastgeberrolle sei nie gefährdet gewesen, sagte Verbandssprecher Zbigniew Kozminski. "Wir sehen uns bestätigt, dass die Vorbereitungen in Polen nach Plan verlaufen." Listkiewicz war letztlich "sehr zufrieden" mit dem Ergebnis. "Das ist mehr, als wir wollten. Die Entscheidung ist endgültig, darum ist es uns gegangen", sagte er. Unbeachtet ließ er Platinis Aussage, wonach eine Aberkennung als EM-Ausrichter möglich bleibt, wenn die Bedingungen nicht erfüllt werden.
Im Fokus der EM-Entscheidung gerieten andere wichtige Beschlüsse fast in den Hintergrund. Von 2016 an wird die EM mit 24 statt 16 Mannschaften ausgespielt werden, was mehr wirtschaftlichen Gewinn, aber einen deutlich komplizierteren Modus bei Qualifikation und Endrunde mit sich bringen wird. Der Uefa-Pokal heißt von der Saison 2009/10 an Europe League (Europa Liga) und zum Kampf gegen Wettmanipulation wird die Uefa ihr Personal aufstocken, um eine Spezialeinheit zu gründen.
schmerzliche, demütigende Niederlage
Donnerstag, 11. September 2008
Was für ein Abend in Zürich! Erwartungsfroh waren rund 20'000 Zuschauer ins Letzigrund gepilgert, viele in der Hoffnung und zum Teil mit der festen Überzeugung, dass es ein Schützenfest für Hitzfeld's Truppe werden würde. Doch das Spiel lief von Anfang an überhaupt nicht nach dem Gusto der Zuschauer, vielleicht mal abgesehen vom aller ersten Angriff.. schnell liess aber die Konzentration, das Engagement, die Leidenschaft, die Überzeugung, die Kreativität usw. nach... so mussten wir uns im Stadion wie auch die TV-Zuschauer sich ein erbärmliches, mit vielen Fehlern behaftetes Spiel mit wenigen Torchancen der Schweizer mitansehen... und durften den wohl grössten Erfolg der Nationalmannschaft Luxemburgs mit ansehen! So ist es nun mal - die 3 wichtigen, pflichtigen Punkte sind weg. Zu beschönigen gibt es nichts... Doch die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! So entstehen die wahren Champions erst nach einer bitteren Enttäuschung, dem tiefen Fall, in dem sie aufstehen und stärker sind als je zuvor... oder man nehme sich die U21-Nati als Vorbild, in dem sich dieses, durch in die A-Nati berufene Spieler, geschwächte Team nach misslungenem Quali-Start aufraffte und zuletzt u.a. zweimal den Gruppenfavoriten Holland bezwang und sich so die Barrage-Quali sicherte. Und ausserdem ist nach diesem Ausrutscher noch nicht alles verloren, denn man hat noch immer alles in den eigenen Füssen bzw. vielmehr Köpfen - braucht "nur" alle anderen Spiele zu gewinnen! Hoffen wir, dass unsere Nati-Kicker schon beim nächsten Auftritt in einem Monat, dann in St.Gallen gegen Lettland, auf die Strasse des Erfolges zurück kehren.
Unentschieden in Israel
Montag, 8. September 2008
2-2 spielte die Schweizer Nationalmannschaft am Samstagabend in Israel. Ein Resultat bzw. ein Punkt, mit dem vor dem Spiel wohl die Meisten zufrieden gewesen wären, wenn man bedenkt, dass Israel in der FIFA-Weltrangliste auf Platz 19, die Schweiz nur auf Platz 43 klassiert ist. Ausserdem bekamen die Heimstärke der Israelis auch schon grosse Fussballnationen zu spüren, z.B. bei der letzten Endrunden-Qualifikation die Engländer (Unentschieden) oder die Russen (2-1 Niederlage). So durfte man vor dem Spiel mit einem Unentschieden durchaus zufrieden sein. Doch aufgrund des Spielverlaufes und einer 2-0 Führung unserer Kicker nach 70 Minuten, ist klar und verständlich, dass man mit dem 2-2 am Ende nicht zufrieden ist... und meines Erachtens auch nicht zufrieden sein darf, wenn man bedenkt, wie dilletantisch die Gegentore gefallen sind. Unglücklich würde ich die Punktverluste auch nicht bezeichnen, denn man konnte von Glück reden, dass der Schiedsrichter sicherlich kein Heimschiri war, bedenke man nur den nicht geandeten Elfmeter gegen die Schweiz. Trotz allem bin ich der Meinung, dass die Schweizer sicherlich aufopferungsvoll und mit viel Einsatz gekämpft haben. Der Punkt wird in der Endabrechnung wertvoll sein, sofern man alle Heimspiele gewinnt. Ich freue mich jedenfalls, auf die nächsten Spiele unserer Nati-Kicker - in Zürich und in St.Gallen.
eine neue Ära
Freitag, 5. September 2008
Ottmar Hitzfeld hat die Arbeit mit den Spielern der Schweizer Nationalmannschaft gestern aufgenommen. Nur gerade zwei Tage hat er Zeit, dem Team seine Philosophie zu vermitteln, denn am Mittwoch steht in Genf gegen Zypern schon das erste Länderspiel an, welches auch zugleich das letzte vor der im September beginnenden WM2010-Qualifikation ist. Ich bin mal gespannt, ob am Mittwoch bereits die Handschrift von Ottmar Hitzfeld zu sehen ist, obwohl die Zeit schon sehr kurz ist, und er natürlich den Fussball auch nicht gerade neu erfindet. Sicherlich positiv beurteile ich die Tatsache, dass der Trainer nur auf Spieler zählt, die in ihren Vereinen zu den Stammspielern zählen. So musste vorgängig zum Trainingscamp Mario Eggimann noch über die Klinge springen, weil er bei Hannover noch nicht wunschgemäss zum Zug kommt. Ich wünsche mir, dass gegen das unangenehme Zypern, ein positives Resultat rausschaut und mit einer guten Leistung das schwierige Unterfangen "Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika" mit Selbstvertrauen in Angriff genommen werden kann.
Basel in der Champions-League!Basel in der Champions-League!
Samstag, 30. August 2008
Endlich nach fünf Jahren ist der Schweizer Clubfussball wieder in der europäischen Königsklasse vertreten! Der FC Basel hat sich gestern Abend nach einer engagierten aber spielerisch sicherlich nicht berauschenden Leistung für die Champions-League qualifiziert. Aufgrund dessen, dass der FCB sicherlich die aktivere Mannschaft war, dies absolut verdient, wenn auch mit sehr viel Glück, denn ein absolut reguläres Tor der Portugiesen wurde kurz vor Schluss annulliert.. Doch das Glück haben sich die Basler in diesem Fall absolut gerechtfertigt verdient bzw. erarbeitet. Nicht nur für den Schweizer Klubfussball ist diese Quali sehr wichtig, sondern auch für die Entwicklung der sehr jungen, talentierten Schweizer Nationalspieler in den Basler Reihen (Stocker, Derdiyok). Für deren Entwicklung sind die kommenden Erfahrungen auf hohem Niveau nur förderlich. Von deren Erfahrungen schon in jungen Jahren kann sicherlich auch die Nati nur profitieren. Und mit Christian Gross haben die jungen sicherlich auch einen Trainer, der es auch versteht, die Jungen, wenn notwendig, zu dosieren, damit sie auch wirklich auf dem Boden bleiben und in der Entwicklung einer weiteren Schritt vorwärts machen. Zu wünschen ist dem FC Basel heute Abend zumindest ein sehr attraktives Los, wenn um 18 Uhr (live auf SF2) die Gruppenauslosungen zur Champions-League stattfinden.
Hitzfeld gibt Nati-Kader bekannt!
Mittwoch, 6. August 2008
Ottmar Hitzfeld hat mit Almen Abdi, Sandro Burki, Alain Nef und Valentin Stocker neue Spieler für sein erstes Testspiel gegen Zypern aufgeboten. Dass Burki nominiert wurde ist als Überraschung zu bezeichnen, denn erst seit der beim FC Aarau spielt kommt der Bursche richtig in die Pötte. Der Erfolg bei den vorhergehenden Clubs Young Boys, Wil sowie Vaduz war eher bescheiden. Abdi (FCZ), Nef (Ex-Piacenza) und Stocker (Basel) spielen seit längerer Zeit erfolgreichen Fussball und deshalb ist eine Nomination nicht überraschend.
Schon heute bin ich auf die Leistungen der oben geannten Jungs gespannt. Ich finde es grundsätzlich gut, dass wieder etwas frischer Wind in das Team kommt. Die Diskussionen rund um Vogel und dessen Einsatz in der Nati finde ich eher mühsam. Er hat einfach im Team nichts mehr zu suchen.
Schweizer Aufgebot für das Testspiel Schweiz - Zypern vom Mittwoch, 20. August, in Genf.
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg/24 Jahre/14 Länderspiele/0 Tore), Eldin Jakupovic (Grasshoppers/23/0/0). - Verteidigung: Mario Eggimann (Hannover/27/5/0), Stéphane Grichting (Auxerre/29/19/0), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom/24/15/0), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/29/53/3), Alain Nef (Udinese/26/0/0), Philippe Senderos (Arsenal/23/31/3), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt/30/39/0), Steve von Bergen (Hertha Berlin/25/5/0). - Mittelfeld und Sturm: Almen Abdi (Zürich/21/0/0), Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen/23/35/6), Valon Behrami (West Ham United/23/19/2), Sandro Burki (Aarau/22/0/0), Eren Derdiyok (Basel/20/6/1), Gelson Fernandes (Manchester City/21/11/0), Benjamin Huggel (Basel/31/25/0), Gökhan Inler (Udinese (24/20/1), Blaise Nkufo (Twente Enschede/33/15/2), Valentin Stocker (Basel/19/0/0), Johan Vonlanthen (Salzburg/22/33/6), Hakan Yakin (Al Gharafa/31/69/18).
Schon heute bin ich auf die Leistungen der oben geannten Jungs gespannt. Ich finde es grundsätzlich gut, dass wieder etwas frischer Wind in das Team kommt. Die Diskussionen rund um Vogel und dessen Einsatz in der Nati finde ich eher mühsam. Er hat einfach im Team nichts mehr zu suchen.
Schweizer Aufgebot für das Testspiel Schweiz - Zypern vom Mittwoch, 20. August, in Genf.
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg/24 Jahre/14 Länderspiele/0 Tore), Eldin Jakupovic (Grasshoppers/23/0/0). - Verteidigung: Mario Eggimann (Hannover/27/5/0), Stéphane Grichting (Auxerre/29/19/0), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom/24/15/0), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/29/53/3), Alain Nef (Udinese/26/0/0), Philippe Senderos (Arsenal/23/31/3), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt/30/39/0), Steve von Bergen (Hertha Berlin/25/5/0). - Mittelfeld und Sturm: Almen Abdi (Zürich/21/0/0), Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen/23/35/6), Valon Behrami (West Ham United/23/19/2), Sandro Burki (Aarau/22/0/0), Eren Derdiyok (Basel/20/6/1), Gelson Fernandes (Manchester City/21/11/0), Benjamin Huggel (Basel/31/25/0), Gökhan Inler (Udinese (24/20/1), Blaise Nkufo (Twente Enschede/33/15/2), Valentin Stocker (Basel/19/0/0), Johan Vonlanthen (Salzburg/22/33/6), Hakan Yakin (Al Gharafa/31/69/18).
Fussball-Ferien
Freitag, 4. Juli 2008
Oder vielmehr Fussball-freie Ferien werden es sein... um dann wieder motiviert und voller Tatendrang in die neue Saison zu steigen. Das werden sich sicherlich alle EM-Teilnehmer sagen und zur Zeit einige erholsame Tage mit der Liebsten irgendwo auf den Seychellen oder Malediven, vielleicht auch Mauritius, geniessen. Verdientermassen, denn es war eine lange Saison mit einer sehr gut organisierten, wunderschönen, farbenfrohen und fröhlichen Europameisterschaft bei uns zum Schluss. Das frühe Ausscheiden der Schweizer trübte zwar den ganzen Anlass ziemlich stark, doch der erfrischende Fussball der Holländer, Portugiesen, Russen und nicht zuletzt des verdienten Europameisters aus Spanien haben doch auch sportlich für einen gelungen Anlass gesorgt. Doch auf was sollen wir uns (Ost-)Schweizer uns nun freuen? Wohl kaum auf die Challenge-League-Saison mit dem FCSG - der im Übrigen gestern ein Trainingsspiel gegen den FC Gossau mit 0:1 verlor - sondern wohl viel eher auf die WM-Quali der Schweizer Nati mit dem neuen Star-Trainer Ottmar Hitzfeld.. und vor allem freue ich mich, dass diese Truppe im Oktober zum Quali-Spiel gegen Lettland in der neuen AFG-Arena in St.Gallen gastiert. Also für Fussball-Schmanckerl ist auch im 2. Semester 2008 gesorgt, wenn auch nicht sehr oft.
WM 2010 Südafrika Qualifikation
Samstag, 21. Juni 2008
Die Euro 2008 nähert sich dem Ende. Bereits jetzt denken die Fans der ausgeschiedenen Mannschaften an die Zukunft und somit an die WM 2010 in Südafrika. Die Auslosung der Qualifikations-Gruppen hat bereits stattgefunden.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass die Schweizer Nati wieder Ernstkämpfe bestreiten darf! Die Schweizer Gruppe ist von den Gegnern nicht besonders attraktiv. Die eine oder andere Mannschaft dürfte aber doch schwierig zu knacken sein.
Transferpolitik FCSG
Sonntag, 6. Januar 2008
Marc Schneider, willkommen beim FCSG! Es hat mich gefreut, dass der FCSG endlich wieder einen sinnvollen Transfer getätigt hat. Mit Schneider konnte sicher eine Verstärkung verpflichtet werden. Zudem finde ich gut, dass wir statt einem durchschnittlichen Südamerikaner oder Afrikaner endlich wieder einmal einen starken Schweizer haben. Mit der Ausländer-Transferpolitik des FCSG hatte ich je länger je mehr Mühe, da die Arbeit DIESER Ausländer, die eingekauft wurden, ebenso von "hungrigen" jungen Schweizer Talenten (aus der Region?) hätte verrichtet werden können. Gelacht habe ich über den Transfer von Serdan Kül: Im Sommer zum FCSG gestossen, nun schon wieder abgeschoben. Man muss - so finde ich - kein Fussballexperte sein, um schon im voraus gewusst zu haben, dass ein durchschnittlicher Challange-League-Verteidiger (neben diversen bereits verpflichteten Verteidigern) Mühe haben könnte, in der Super League (bei einem Verein, der sowieso nur auf Ausländer gesetzt hat) einen Stammplatz zu ergattern.
Zudem befinde sich ein 31-jähriger Serbe im Probetraining beim FCSG (wider ein Ausländer): Ich finde es ja toll, dass man beim FCSG auch alten Spielern noch eine Chance gibt. Tatsache ist aber, dass alte Spieler oft verletzungsanfälliger sind als junge (ausser im Falle von Calla). Ist es wirklich nötig, dass man in der jetzigen Situation einen "alten" Spieler verpflichten möchte? Hat man nichts aus dem "Fall Haas" gelernt? (Oder geht es darum, dass Haas bald ein "Gschpönli" kriegt für seine Arztbesuche?)
Gerüchten zufolge schielt der FCSG auch mit einem Auge auf zwei Spieler des FC Gossau, soweit ich weiss einen Südamerikaner und einen Afrikaner (alles andere hätte mich verwundert), deren Namen ich nicht weiss. In welch misslicher Lage muss sich der FCSG befinden, dass er a) dem Drittletzten der ChL b) schon wieder einem regionalen Konkurrenten (früher war es der FC Wil) die guten Spieler abluchsen muss?
Folgendes möchte ich kurz zusammenfassen: Ich bin KEIN Rassist und ich freue mich über jeden Ausländer, der motiviert als Verstärkung zum FCSG stösst. Jedoch sollte der FCSG keine durchschnittlichen Ausländer verpflichten, wenn es genug Fussballer in der Region gibt (welche nicht erst integriert und aklimatisiert werden müssen), die sich für eine Anstellung beim FCSG die Füsse wund spielen würden.
Zudem befinde sich ein 31-jähriger Serbe im Probetraining beim FCSG (wider ein Ausländer): Ich finde es ja toll, dass man beim FCSG auch alten Spielern noch eine Chance gibt. Tatsache ist aber, dass alte Spieler oft verletzungsanfälliger sind als junge (ausser im Falle von Calla). Ist es wirklich nötig, dass man in der jetzigen Situation einen "alten" Spieler verpflichten möchte? Hat man nichts aus dem "Fall Haas" gelernt? (Oder geht es darum, dass Haas bald ein "Gschpönli" kriegt für seine Arztbesuche?)
Gerüchten zufolge schielt der FCSG auch mit einem Auge auf zwei Spieler des FC Gossau, soweit ich weiss einen Südamerikaner und einen Afrikaner (alles andere hätte mich verwundert), deren Namen ich nicht weiss. In welch misslicher Lage muss sich der FCSG befinden, dass er a) dem Drittletzten der ChL b) schon wieder einem regionalen Konkurrenten (früher war es der FC Wil) die guten Spieler abluchsen muss?
Folgendes möchte ich kurz zusammenfassen: Ich bin KEIN Rassist und ich freue mich über jeden Ausländer, der motiviert als Verstärkung zum FCSG stösst. Jedoch sollte der FCSG keine durchschnittlichen Ausländer verpflichten, wenn es genug Fussballer in der Region gibt (welche nicht erst integriert und aklimatisiert werden müssen), die sich für eine Anstellung beim FCSG die Füsse wund spielen würden.
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