WM 2010 - Fahrplan für CH Nationalmannschaft
Sonntag, 28. März 2010
Am 25. Mai rückt die Schweizer Fussball Nationalmannschaft zur Vorbereitung ins WM 2010 - Trainingslager nach Crans-Montana ein.
Eine provisorische Spielerliste hat Hitzfeld dann schon einreichen müssen. Bis am 11. Mai muss der Nati-Coach der FIFA die Namen der 30 Schweizer WM-Kandidaten nennen. Für das Turnier gemeldet werden schliesslich 23 Akteure.
Während elf Tagen im Trainingslager will Hitzfeld seine Spieler in den Walliser Bergen auf die Weltmeisterschaft vorbereiten. Der Ernstfall wird in zwei Spielen geprobt: Am Dienstag, 1. Juni spielt die Schweiz in Sion gegen Costa Rica. Am Samstag, 5. Juni trifft die Nati zum Abschluss des Trainingslagers auf einen prominenten Gegner: Titelverteidiger Italien wartet in Genf auf das Hitzfeld-Team.
Abflug am 9. Juni
Nach der Hauptprobe können sich die Nati-Spieler während drei Tagen bei ihren Familien erholen, ehe das Abenteuer Südafrika für die Nati am 9. Juni definitiv beginnt. Um 22.45 Uhr steigt das Schweizer Team beim Flughafen Kloten in eine Swiss-Maschine mit Destination Johannesburg, Südafrika.
Die Reise führt die Nati schliesslich 80 Kilometer südlich von Johannesburg in den Vanderbijlpark. Das «Emerald Casino & Resort» ist das Schweizer Hauptquartier während der WM. Von Johannesburg erreicht die Schweiz ihre drei Vorrunden-Spielorte innert 90 Flugminuten.
WM-Start gegen den Top-Favoriten
In Durban startet die Schweiz am 16. Juni gegen Topfavorit Spanien in die WM-Endrunde. Am 21. Juni steht in Port Elizabeth das wohl entscheidende Gruppenspiel gegen Chile auf dem Programm. Diese beiden Partien finden jeweils um 16.00 Uhr Schweizer Zeit statt. Um 20.30 Uhr schliesst die Nati am 25. Juni in Bloemfontein die Vorrunde gegen Honduras ab.
Belegt die Schweiz einen der beiden ersten Gruppenränge, geht es in der K.o.-Runde weiter. Mögliche Gegner in einem Achtelfinal wären die Schwergewichte Brasilien, Portugal oder Elfenbeinküste. Diese Partie würde je nach Schweizer Klassierung am 28. oder am 29. Juni stattfinden.
Gelingt der Schweiz im Achtelfinal ein Exploit, würden im Viertelfinal wohl Gegner wie Italien oder Holland warten. Diese Partien finden am 2. und am 3. Juli statt. Und weil Träumen immer erlaubt ist: Das Endspiel der Fussball-WM steigt am 11. Juli um 20.30 Uhr im Soccer-City-Stadion in Johannesburg.
WM 2010 in Südafrika - es fehlt nicht viel!
Freitag, 11. September 2009
Spitze der WM-Qualifikationsgruppe 2, drei Zähler vor den punktgleichen
Griechen und Letten. Das viertklassierte Israel hat fünf Punkte
Rückstand auf die Schweizer und nur noch minime Chancen. Von den
drei verbleibenden Mannschaften im Rennen um die direkte Qualifikation
für die WM 2010 in Südafrika (Platz 1) haben die Letten das
schwierigste Schlussprogramm vor sich. Das Überraschungsteam trifft
noch auf den direkten Konkurrenten Griechenland sowie das Schlusslicht
Moldawien. Die Schweiz spielt auswärts gegen Luxemburg und zuhause
gegen Israel, während die Griechen Lettland und Luxemburg empfangen. Im
besten Fall ist nach der zweitletzten Runde am 10. Oktober alles klar.
Wenn die Schweiz dann in Luxemburg gewinnt und Griechenland sich
unentschieden von Lettland trennt, ist die Nati nicht mehr vom ersten
Platz zu verdrängen.
Die Schweiz qualifiziert sich aus eigener Kraft direkt für die WM 2010 in Südafrika, wenn:
- sie die restlichen zwei Spiele gegen Luxemburg und Israel gewinnt.
- sie aus den restlichen zwei Spielen gegen Luxemburg und Israel vier Punkte holt.
- sie eins der zwei restlichen Spiele gewinnt UND sie das bessere Torverhältnis aufweisen kann, falls Griechenland oder Lettland zwei Partien gewinnen sollte. Es kann nur eines der beiden Teams zweimal siegreich sein, da Griechenland und Lettland noch aufeinandertreffen.
- sie eins der zwei restlichen Spiele gewinnt UND Griechenland und Lettland je mindestens einmal unentschieden spielen oder verlieren.
- sie aus den restlichen zwei Spielen ein Unentschieden holt UND Griechenland und Lettland je höchstens einmal gewinnen.
- sie beide Spiele verliert UND Griechenland und Lettland je ein Spiel gewinnen UND die Schweiz das bessere Torverhältnis aufweisen kann. Bei diesem Szenario muss Griechenland Lettland in der Direktbegegnung schlagen, ansonsten ist es nicht möglich.
Blog wieder nach längerer Zeit wieder aktiv! Auf zur WM 2010 in Südafrika!
Mittwoch, 19. August 2009
Der Verein k(l)ick.08 hat sich entschieden, den Blog wieder zu beleben und über das Thema rund um die WM 2010 in Südafrika zu schreiben. Interessante und spannende Blogbeiträge freuen sich auf zahlreiche Leser. Wir sind überzeugt, dass die WM 2010 in Südarfrika ein grosser Erfolg auch für den Schweizer Fussball werden könnte. Ihr k(l)ick.08 Team!
Gross verlängert beim FCB!
Sonntag, 21. Dezember 2008
toller Auswärtserfolg in Griechenland
Freitag, 17. Oktober 2008
WM 2010 Südafrika - die Schweiz wieder etwas näher dran!
Sonntag, 12. Oktober 2008
Gefreut hat mich allerdings, dass es die St. Galler in dem wirklich schönen neuen Stadion geschafft haben, die Würste heiss auszugeben. Man musste nicht wie beim Spiel gegen Liechtenstein 20 Minuten anstehen. Es ist an dieser Stelle jedoch anzumerken, dass gegen Liechtenstein das allererste Spiel in diesem neuen Stadion stattgefunden hat.
Bewertung: Spiel war ok, Olma Würste und Stadionfeeling top!
Finanzkrise wirkt sich negativ auf den Clubfussball aus!
Freitag, 10. Oktober 2008
Wer weiss, was die Finanzkrise letzten Endes im Fussballgeschäft bewirkt. Warten wirs ab!
Kadernomination von Ottmar Hitzfeld
Freitag, 3. Oktober 2008
Das Aufgebot sieht wie folgt aus:
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg), Eldin Jakupovic (Grasshoppers), Marco Wölfli
(YB).
Verteidigung: Johan Djourou (Arsenal), Mario Eggimann (Hannover), Stéphane
Grichting (Auxerre), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom), Ludovic Magnin
(Stuttgart), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt), Steve von Bergen (Hertha
Berlin).
Aufbau und Sturm: Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen), Valon Behrami (West
Ham), Gelson Fernandes (Manchester City), Alex Frei (Borussia Dortmund),
Benjamin Huggel (Basel), Gökhan Inler (Udinese), Fabian Lustenberger (Hertha
Berlin), Blaise Nkufo (Twente Enschede), Alberto Regazzoni (YB), Marco Streller
(Basel), Hakan Yakin (Al-Gharafa).
Euro 2012 - Polen und Ukraine bleiben Ausrichter
Sonntag, 28. September 2008
Mehrfach musste der für die Mittagsstunde geplante Auftritt des Franzosen vor der internationalen Presse verschoben werden. Offenbar bestand im Sitzungssaal unter den Uefa-Funktionären um den deutschen Gerhard Mayer-Vorfelder großer Gesprächs- und Klärungsbedarf. Und die EM-Skeptiker in diesem Kreis blieben nicht ungehört. Denn Polen und die Ukraine stehen weiter unter strenger Beobachtung. "Wenn wir nicht in Kiew und Warschau spielen können, wird es keine EM in Polen und der Ukraine geben", nannte Platini einen Kernaspekt der Auflagen.
Neben der unmissverständlichen Forderung nach EM-tauglichen Arenen in den Hauptstädten wurden die Regierungen beider Länder zur vollen Kooperation mit den Organisatoren bezüglich Transportnetzen und Hotelkapazitäten aufgefordert. Die Flughäfen in den EM-Städten müssen internationalem Standard entsprechen. Diesbezüglich stand besonders die Ukraine in der Kritik.
Zudem behält sich die Uefa das Recht vor, die Austragungsorte von acht auf sechs Städte zu reduzieren. Im Mai 2009 will Platini mit dem Exekutivkomitee festlegen, ob die EM-Gastgeber mit ihren Spielorten Warschau, Danzig, Breslau und Posen in Polen sowie Kiew, Lemberg, Dnjepropetrowsk und Donezk in der Ukraine antreten können oder ob die Baufortschritte nicht ausreichen und letztlich nur sechs Stadien übrigbleiben.
Polens Fußball-Verbandspräsident Michal Listkiewicz verließ als angeschlagener Sieger das Tagungshotel. Doch einen Ausschluss des noch schwächeren Partners Ukraine hätte auch er nicht gutgeheißen. "Wenn man 75 Minuten zusammengespielt hat, wechselt man nicht den Partner. Es sei denn, einer wird ausgewechselt." Polens Gastgeberrolle sei nie gefährdet gewesen, sagte Verbandssprecher Zbigniew Kozminski. "Wir sehen uns bestätigt, dass die Vorbereitungen in Polen nach Plan verlaufen." Listkiewicz war letztlich "sehr zufrieden" mit dem Ergebnis. "Das ist mehr, als wir wollten. Die Entscheidung ist endgültig, darum ist es uns gegangen", sagte er. Unbeachtet ließ er Platinis Aussage, wonach eine Aberkennung als EM-Ausrichter möglich bleibt, wenn die Bedingungen nicht erfüllt werden.
Im Fokus der EM-Entscheidung gerieten andere wichtige Beschlüsse fast in den Hintergrund. Von 2016 an wird die EM mit 24 statt 16 Mannschaften ausgespielt werden, was mehr wirtschaftlichen Gewinn, aber einen deutlich komplizierteren Modus bei Qualifikation und Endrunde mit sich bringen wird. Der Uefa-Pokal heißt von der Saison 2009/10 an Europe League (Europa Liga) und zum Kampf gegen Wettmanipulation wird die Uefa ihr Personal aufstocken, um eine Spezialeinheit zu gründen.
schmerzliche, demütigende Niederlage
Donnerstag, 11. September 2008
Unentschieden in Israel
Montag, 8. September 2008
eine neue Ära
Freitag, 5. September 2008
Basel in der Champions-League!Basel in der Champions-League!
Samstag, 30. August 2008
Hitzfeld gibt Nati-Kader bekannt!
Mittwoch, 6. August 2008
Schon heute bin ich auf die Leistungen der oben geannten Jungs gespannt. Ich finde es grundsätzlich gut, dass wieder etwas frischer Wind in das Team kommt. Die Diskussionen rund um Vogel und dessen Einsatz in der Nati finde ich eher mühsam. Er hat einfach im Team nichts mehr zu suchen.
Schweizer Aufgebot für das Testspiel Schweiz - Zypern vom Mittwoch, 20. August, in Genf.
Tor: Diego Benaglio (Wolfsburg/24 Jahre/14 Länderspiele/0 Tore), Eldin Jakupovic (Grasshoppers/23/0/0). - Verteidigung: Mario Eggimann (Hannover/27/5/0), Stéphane Grichting (Auxerre/29/19/0), Stephan Lichtsteiner (Lazio Rom/24/15/0), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/29/53/3), Alain Nef (Udinese/26/0/0), Philippe Senderos (Arsenal/23/31/3), Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt/30/39/0), Steve von Bergen (Hertha Berlin/25/5/0). - Mittelfeld und Sturm: Almen Abdi (Zürich/21/0/0), Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen/23/35/6), Valon Behrami (West Ham United/23/19/2), Sandro Burki (Aarau/22/0/0), Eren Derdiyok (Basel/20/6/1), Gelson Fernandes (Manchester City/21/11/0), Benjamin Huggel (Basel/31/25/0), Gökhan Inler (Udinese (24/20/1), Blaise Nkufo (Twente Enschede/33/15/2), Valentin Stocker (Basel/19/0/0), Johan Vonlanthen (Salzburg/22/33/6), Hakan Yakin (Al Gharafa/31/69/18).
