UEFA Euro 2012 Polen und Ukraine
Freitag, 6. Mai 2011
Die Endrunde der 14. UEFA-Fußball-Euro wird vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in den Ländern Polen und der Ukraine ausgetragen. Es ist dies das 3te Mal, dass die Endrunde von zwei Ländern zusammen veranstaltet wird. In den Jahren 2000 waren es Belgien/Niederlande und im 2008 Österreich und die Schweiz.
16 Länder spielen in insgesamt 31 Games um den Titel des Europameisters. Letztmals wird bei diesem Turnier mit vier Vorrundengruppen zu je vier Mannschaften gespielt. Bei der nächsten Austragung 2016 werden insgesamt 24 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen, was die Euro noch attraktiver gestalten wird.
Die Spiele der UEFA EURO 2012 werden in acht Stadien in Polen - Gdansk, Poznan, Warschau, Wroclaw - und der Ukraine - Donetsk, Lviv, Kharkiv und Kiew ausgetragen. Das Eröffnungsspiel findet am 8. Juni in Warschau statt, das Endspiel am 1. Juli in Kiew. Nicht weniger als 1.4 Millionen Besucher werden in den Stadien erwartet, die Spiele werden live in mehr als 200 Länder aus aller Welt übertragen werden.
Wir freuen uns schon heute auf den Grossanlass!
Wer ist Messi wirklich?
Donnerstag, 28. April 2011

Mit fünf Jahren trat Lionel Andrés Messi in den Fussballclub Grandoli FC ein. Nach 3 Jahren wechselte er 1995 zu den Newell Old Boys Als Messi 13 Jahre alt war, wanderte er mit seinen Eltern und drei Geschwistern nach Barcelona aus, um der argentinischen Wirtschaftskrise zu entkommen sowie die weitere Behandlung seiner Hormonstörung zu ermöglichen, deren Kosten sich auf etwa 900 Dollar pro Monat beliefen. Messi litt an einer Wachstumsstörung, so dass er mit 13 Jahren kaum 1,40 m gross war. Da er aufgrund seiner geringen Grösse und den für lokale Verhältnisse hohen Behandlungskosten in bekannten argentinischen Mannschaften nicht aufgenommen wurde, wandten sich seine Eltern an den FC Barcelona. Bei einem Probetraining war der damalige Jugendtrainer des FC Barcelona so begeistert vom Talent Messis, dass er diesen sofort einen Vertrag auf einer Serviette unterschreiben liess. Barca zahlte ein Einstiegsgehalt von 600 Euro und übernahm die Therapiekosten.
Mit fünf Jahren trat Lionel Andrés Messi in den Fussballverein Grandoli FC ein. Nach drei Jahren wechselte er 1995 zu den Newell’s Old Boys. Als Messi 13 Jahre alt war, wanderte er mit seinen Eltern nach Barcelona aus, um der argentinischen Wirtschaftskrise zu entkommen sowie den weiteren Kampf gegen seine Hormonstörung zu ermöglichen, deren Kosten sich auf etwa 900 Dollar pro Monat beliefen. Messi litt an einer Wachstumsstörung, so dass er mit 13 Jahren kaum 1,40 m gross war. Da er aufgrund seiner geringen Körpergrösse und den für lokale Verhältnisse hohen Behandlungskosten in bekannten argentinischen Mannschaften nicht aufgenommen wurde, wandten sich seine Eltern an den FC Barcelona. Bei einem Probetraining war der damalige Jugendtrainer des FC Barcelona so begeistert von den Fähigkeiten Messis, dass er diesen sofort einen Vertrag auf einer Papierserviette unterschreiben liess. Barca zahlte einen Einstiegslohn von 600 Euro und übernahm die Therapiekosten.
Im September 2005 verlängerte er seinen Vertrag und erhielt die spanische Staatsbürgerschaft und fällt damit nicht mehr unter die Ausländerregelung.
2006 gewann er mit dem FC Barcelona seine zweite Meisterschaft und zum ersten Mal in seiner Karriere die Champions League, kam aber seit Anfang März aufgrund einer beim Spiel gegen FC Chelsea zugezogenen Verletzung nicht mehr zum Einsatz und verblieb bei sechs Einsätzen und einem Tor.
Messi gilt als eines der grössten Talente des argentinischen Fussballs und wird auch als Nachfolger von Diego Maradona gesehen. Vor allem sein Tor zum 2:0 für Barcelona im Pokalspiel gegen den FC Getafe am 18. April 2007, bei dem er innerhalb von zwölf Sekunden über das halbe Spielfeld sprintete und dabei vier Feldspieler und den Torwart überspielte, wird mit dem WM-Tor des Jahrhunderts von Maradona am 22. Juni 1986 im WM-Viertelfinalspiel zwischen Argentinien gegen England verglichen.
Maradona erzielte in derselben Partie einen weiteren legendären Treffer, welcher mithilfe der von ihm bezeichneten „Hand Gottes“ in die Geschichte einging. Messi gelang ein identischer Torerfolg am 9. Juni 2007 gegen den Stadtrivalen Espanyol Barcelona. Das Spiel endete 2:2, bei dem Messi beide Tore für den FC Barcelona erzielte. Die Schiedsrichter konnten das Handspiel nicht erkennen, jedoch zeigen spätere Pressebilder klar, wie Messis Hand als letztes den Ball berührte.[4] Die Medien benutzen die Bezeichnung „Hand Gottes“ ohne Vorbehalte, Messi dagegen kommentierte den Treffer, anders als Maradona 1986, nicht.
Am 1. Februar 2009 erzielte Messi gegen Racing Santander das 5.000. Erstligator des FC Barcelona.Im März 2009 lehnte er ein Angebot von Manchester City mit einer Ablösesumme von 112,5 Millionen Euro ab. Ein verbessertes Angebot von Manchester City im Mai 2009 mit einer Ablösesumme von 150 Millionen Euro und einem Netto-Jahresgehalt von über 12 Millionen Euro (ohne Werbung) lehnte er ebenfalls ab.
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Wer wird Schweizermeister?
Donnerstag, 21. April 2011
Fussballergebnisse und Gameportal
Mittwoch, 9. März 2011
Fussballergebnisse werden auf diesem Portal insb. an Grossanlässen publiziert. Wir sind aber immer auch auf der Suche nach guten Fussball-Portalen und gratis Tipp-Seiten. Wir freuen uns auf Eure Kommentare dazu. Danke!
Fussball online spielen
Fussball Live
Bundesliga Tippspiel
Grosser Auftritt der deutschen Bundeself
Sonntag, 4. Juli 2010
Die gestrige Partie Argentinien - Deutschland war ganz im Zeichen der deutschen Bundeself. Bereits in der 3. Spielminute hat Thomas Müller durch das Kopfballtor die Mannschaft vorangetrieben. Auch Bastian Schweinsteiger hat seine hervorragende Leistung auf dem Platz gezeigt. Das zweite Tor schoss Friedrich. Die letzten beiden Treffer erzielte Klose der sein 100. Länderspiel absolvierte und der nun nach Toren bei der WM den Fussballkünstler Péle überholte. Am Ende eine bittere Niederlage für Argentinien. Auf Transparenten war "Tschüss Maradona" zu lesen. Die deutsche Elf bleibt Favorit und hat gute Chancen auf den Siegespokal.
Deutschland, Deutschland...
Mittwoch, 23. Juni 2010
Und wieder haben sie es geschafft! Nicht mit einer überzeugenden Leistung, aber immerhin ansprechend haben sie die Achtelfinals erreicht. Deutschland ist und bleibt DIE Turniermannschaft schlechthin! Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Den Spielern selbst mag ich es gönnen - praktisch an jeder WM oder EM so weit zu kommen verdient Respekt. Was mich aber nervt sind die sehr arroganten, überheblichen Kommentare der deutschen Fernsehreportern. Ihnen alleine hätte ich ein Ausscheiden mit 0 Punkten gegönnt!
Ich freue mich aber auch, dass mit Ghana eine afrikanische Mannschaft den Sprung ins Achtelfinal geschafft hat.
...lasst uns realistisch bleiben!
Montag, 21. Juni 2010
Die Schweiz hat verloren - schade! Sicher hat der Schiri mit dem sehr harten Platzverweis gegen Berahmi diese Niederlage mitzuverantworten. Aber seien wir doch mal ehrlich: Hätte die Schweiz mit 11 Mann wirklich gesiegt? Chile war definitiv eine Klasse besser, das hat man schnell gemerkt. Und nur mit defensivem "mauern" kann man kaum Spiele gewinnen (ausser mit viel Glück wie gegen Spanien.)
Die Schweiz wird in meinen Augen überschätzt - in keinem der Testspiele vor der WM hat Hitzfelds Equipe überzeugt. Ich denke mehr, dass wir jetzt das wahre, realistische Gesicht der Nati zu sehen kriegen. Euphorie ist also in meine Augen fehl am Platz.
Gegen Honduras muss die Mannschaft das Spiel bestimmen, Kreativ und torgefährlich sein. Ich wünsche den Schweizern von ganzem Herzen dass sie es schaffen. Ehrlich gesagt zweifle ich aber an den Fähigkeiten.
Aufopfernd gekämpft, aber verloren
Montag, 21. Juni 2010
In einem weiteren nervenaufreibenden Spiel hat unsere Schweizer Nati heute gegen ein starkes Chile knapp mit 0-1 verloren. Vor allem der sehr harte Platzverweis des saudischen Schiedsrichters nach einer halben Stunde gegen Valon Behrami, hat doch die Absicht der Schweizer, wieder zu Null zu spielen, arg beeinträchtigt. WM-Geschichte hat die Schweiz mit dem lange bestehenden zu-Null aber doch geschrieben: Noch nie ist an einer Weltmeisterschaft eine Mannschaft soviele Minuten en-suite ohne Gegentor geblieben wie die Schweiz (vier Spieel vor vier Jahren in Deutschland und mehr als 157 Minuten an dieser Endrunde). Natürlich freuen wir uns aber nur über die Achtelfinal-Qualifikation, die hoffentlich am Freitagabend Tatsache wird... ein Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied gegen Honduras reicht in jedem Fall. Die Ausgangslage ist insofern gut, als dass es unsere Nati-Kicker in den eigenen Füssen haben, das Ziel der Achtelfinalqualifikation zu erreichen. Somit bleibt festzuhalten, dass unsere Mannen trotz der etwas unglücklichen Niederlage nachwievor im Fahrplan ist, Dank dies tollen Sieges zu Beginn gegen den amtierenden Europameister Spanien. Bin mal gespannt, wie sich unsere Nati in dieser zwangsläufig offensiveren Rolle zu Recht findet. Die Vorfreude auf ein 'grande finale' ist jedenfalls bereits grösser, als der Frust über die Niederlage heute!
ein buntes Stelldichein unter Pseudonymen
Freitag, 18. Juni 2010
Wenn die Nati eine riesen Überraschung schafft, die Gastgebenden Bafana Bafana obwohl von den Vuvu's angespornt gegen die Uru's untergehn, die All Whites hingegen den ersten WM-Punkt überhaupt holen, die Three Lions mit dem Torhüter hadern, es anstatt allez Les Bleus adieu heisst, die Squadra Azzurra nur mühsam ins Turnier findet, die Oranjes und auch die Seleção noch keinen Zauberfussball zelebrieren, die Elf sich auf einem schmalen Pfad zwischen gesundem Selbstbewusstsein und Arroganz bewegt, die Albiceleste als einziges Team die beiden ersten Spiele gewonnen hat, die Elefanten noch alle Chancen haben, die Super Eagles aber vor dem Ausscheiden stehen, dann ist Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika!!
Wir sind Europameisterbesieger!
Donnerstag, 17. Juni 2010
Zum sensationellen Sieg gegen Spanien unserer Schweizer Nationalmannschaft von gestern, gibt es das tolle T-Shirt bei Shirtcity! Voller Stolz und erhobenen Hauptes können wir diesen Jahrhundertsieg feiern! Weiterhin Hopp Schwiiz!
Was für eine Überraschung!!!
Mittwoch, 16. Juni 2010
Ohne Frei und Behrami
Montag, 14. Juni 2010
Erste Bilanz nach 2 Tagen WM
Samstag, 12. Juni 2010
Endlich, nach langem Warten hat die WM letzten Freitag begonnen. Was haben wir bisher gesehen: 5 Spiele, eine rote Karte, 7 Tore in 5 Spielen, keine nennenswerte Überraschung mit Ausnahme des Unentschiedens zwischen England und den USA und sehr viel Gedröhne der Vuvuzelas.
7 Tore in 5 Spielen ist bisher nicht gerade viel (1.4 Tore pro Spiel), wenn man dies mit der Torrate von der WM2006 in Deutschland (2.29 Tore pro Spiel) vergleicht. Vor dieser WM war in Sachen Torstatistik die WM 1990 in Italien (2.21 Tore pro Spiel) die schwächste. Die WM2010 muss also in Sachen Toren noch mächtig aufholen.
Von den bisherigen Spielen war ganz klar das Spiel Argentinen vs. Nigeria das beste. Teilweise wurde echtes Offensive-Spektakel geboten, aber wenn das Spiel "nur" 1:0 für Argentinen endete.
Positiv an dieser WM ist bisher sicherlich die Stimmung in den Stadien. Ich bin überrascht, wie die Fans mitmachen. Auch hier ist wieder das Spiel Argentinen vs. Nigeria hervorzuheben. Wie hier die nigarenischen Fans ihre Mannschaft anfeuerten und mit ihr mitlitten, war eindrücklich. Die Stimmung ist aber zugleich auch der grosse Negativpunkt dieser WM2010. Diese Vuvuzelas nerven einfach. Nein, wirklich, sie nerven. Teilweise finde ich es unerträglich......
Der im Vorfeld viel diskutierte WM-Ball "Jabulani" wird seinem Ruf auch bereits gerecht. Der englische Torhüter Robert Green kann ein Lied davon singen.
Abschliessend noch ein Wort zum Gastgeber. Das bisher schönste Tor hat sicherlich Südafrika geschossen. Auch der Torjubel von Südafrika ist bisher noch unerreicht.
Als erstes Zwischenfazit lässt sich also festhalten, die WM2010 hat mit Pauken und Trompeten begonnen. Leider ist die Leidenschaft der Vuvuzelas-Blaser noch nicht auf dem Feld angekommen. Hoffen wir, dass das Gebläse aufhört und die Stürmer dadurch ungestört ein paar Tore mehr schiessen können.
PS: Vielleicht können die Schweizer als Vorbild fungieren, indem sie zeigen werden, dass in einem Spiel auch mehr als 2 Tore möglich sind, auf welcher Seite auch immer.....
Euphorie um die Schweiz
Donnerstag, 10. Juni 2010
Der Fuss von Alex Frei löst bestimmt keine Euphorie aus im und um die Schweizer Nati. Doch lamentieren bringt nicht's und anzunehmen ist ohnehin, dass Frei zumindest bei den beiden letzten Gruppenspielen einsatzbereit ist, dann wenn's wirklich um alles geht. Die grandiose Stimmung, die knapp 1'000 südafrikanische Fans der Schweizer Nati beim ersten Training vor Ort bescherten, lässt mit Sicherheit die Vorfreude im Team steigen und sollte eigentlich Ansporn sein, auch für den vorbildlichen aber in diesen Tagen nicht zu beneidenden Captain Alex Frei bereits im Spiel gegen Spanien was Überraschendes schaffen zu können.
wer wird weltmeister?
Montag, 7. Juni 2010
die tage sind langsam aber sicher gezählt...der countdown läuft...am freitag gehts endlich los! nach einer langen qualifikationsphase und unzähligen testspielen, wird es höchste zeit, dass das runde wieder ins eckige muss. und dabei stellt sich die frage aller fragen: wer wird weltmeister? verteidigt italien den titel? holt spanien nach dem kontinentalen auch den weltweiten cup? sind die samba-dribbler brasiliens wieder das mass aller dinge? oder kann der vielerorts genannte geheimfavorit elfenbeinküste die hohen erwartungen auf dem schwarzen kontinent erfüllen?
was sind eure tipps? wer wird den pokal holen?
